Getreide ist nach wie vor das kraftvolle Herz einer Mahlzeit, wie es der bekannte Makrobiotiker René Levy zu sagen pflegte. Es begleitet uns morgens in köstlichen, duftenden Breien und frischem Gebäck, mittags oft versteckt in Eintöpfen und Nudeln, steckt in den Keksen am Nachmittag und den feinsten Kuchen, im abendlichen Toast oder in Pfannkuchen. Und es ist auch dort zu finden, wo wir es gar nicht erwarten: Aus ihm lassen sich Suppen, Tee, Kaffee und sogar Milch zubereiten.
Ivanovac, HR
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